21.12.2017

BVZ

Peter Volk verstorben

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e. V. trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Peter Volk, der am 10. Dezember nach langer Krankheit im Kreis seiner Familie verstarb.

Bild: BVZ

Die Branche verliert damit nicht nur einen Entrepreneur, der das Thema 'Zweithaar' mit Initiierung der Gründung des Bundesverbands der Zweithaar-Spezialisten e. V. (BVZ) in den Fokus rückte, sondern durch sein unermüdliches Engagement viel für die Mitglieder und Betroffenen erreicht hat.

Nachruf des BVZ

Mit tiefer Trauer nimmt der BVZ Abschied von seinem Gründungsvater, Peter Volk, der 68-jährig am 10. Dezember starb. Der gebürtige Stuttgarter, der seit seinem 15. Lebensjahr auf der Schwäbischen Alb zuhause war, begann seine Karriere im elterlichen Betrieb. Nach dem Erwerb des Meisterbriefs als Friseurmeister wagte er gemeinsam mit seiner Ehefrau Karola mit einem Friseursalon den Sprung in die Selbstständigkeit. Ehrgeizig und talentiert, machte er sich schon früh in der Branche einen Namen und entdeckte nach kurzer Zeit als Friseur den Bereich 'Zweithaar' für sich. Neben der Politik entwickelte sich alles rund um das Thema 'Zweithaar' zu seinem Steckenpferd, dem sein Engagement und seine Leidenschaft galt. 2004 initiierte er die Gründung des ersten Bundesverbands der Zweithaar-Spezialisten e. V.. Die Ziele waren unter anderem, bessere Konditionen für Träger von Zweithaar durchzusetzen, dieses Thema überhaupt zu enttabuisieren und mit einem Bundesverband eine starke Lobby zu etablieren für ein Produkt, das in der Öffentlichkeit nicht in Erscheinung trat. Zehn Jahre hatte Peter Volk, der umtriebige und politisch gewiefte Rhetoriker, den Vorsitz inne und setzte in dieser Zeit einige Neuerungen und Entscheidungen auf höchster Ebene durch. Neben den zahlreichen Reisen nach Berlin, den Vorstandsaufgaben, der Durchführung von Audits und der steten Weiterentwicklung des BVZ blieb ihm nur wenig Zeit für anderes. 2014 schied Peter Volk aus dem Vorstand des BVZ aus, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt und übergab die Geschäftsführung an seine Tochter Ramona Rausch. Der Rückzug aus dem Verbandswesen und der darauffolgende Ruhestand sollten ihm jetzt die Zeit bringen, die er in den vielen Jahren oft vermisst hatte. Zeit, die er mit seiner Familie, seinen beiden Enkelkindern oder auch seinem Hobby, der Modelleisenbahn, verbringen wollte. Doch dieser Wunsch wurde ihm nur für kurze Zeit vergönnt.

Der Bundesverband verliert mit Peter Volk Herz und Motor des Verbands und verabschiedet sich in tiefer Trauer von einem Mann, der auszog, um anderen zu helfen.

Die Friseurbranche wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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