19.06.2019

Zentralverband Friseurhandwerk (ZV)

Miteinander reden

Nach einem offenen Brief von Lars Nicolaisen, Friseurunternehmer, Kolumnist bei der 'Top Hair' und Blogger, an den ZV, traf man sich zum Gespräch.

Im Bild v. l.: Jörg Müller, Lars Nicolaisen, Harald Esser und Herbert Kötter.
FOTO: ZV Friseurhandwerk

Ich glaube, wir müssen reden...
 
Mit dieser Aufforderung hat Lars Nicolaisen, erfolgreicher Friseurunternehmer aus Hamburg, bekannter Intercoiffure, Kolumnist des Fachmagazins 'Top Hair' und Blogger seinen 'Offenen Brief' an den Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) überschrieben. Gesagt, getan: Gestern trafen sich ZV Präsident Harald Esser und Lars Nicolaisen zu einem offenen Meinungsaustausch, mit dabei Friseurunternehmer Herbert Kötter und ZV Hauptgeschäftsführer Jörg Müller.
 
Die Diskussion ging von der Nachwuchsproblematik der Salons, über die allgemeine Imageproblematik des Friseurhandwerks, bis zur Änderung der dualen Ausbildung. Kritisch hinterfragt wurde dabei sowohl die Rolle der Handwerksorganisationen als auch die Strukturen im Friseurhandwerk. "Wir sind dankbar für den offenen Dialog über die Zukunft unseres Handwerks", sagten Harald Esser und Jörg Müller nach dem Gespräch. Und der Meinungsaustausch soll weitergehen – auch und gerade mit innungsfernen, kritischen Berufskollegen. Der ZV ist auf den nächsten Blogeintrag von Lars Nicolaisen gespannt.

Zum Blogeintrag von Nicolaisen vor der Fahrt nach Köln geht es hier. Dort wird auch noch einmal auf den offenen Brief verlinkt.

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