05.07.2019

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV)

Studie zu Ausbildungsabbrüchen

Das Ludwig-Fröhler-Institut (lfi) veröffentlichte kürzlich eine Untersuchung zum Thema 'Ausbildungsabbruch'.

Zur Datenerhebung der Studie des lfi dienten die statistischen Erhebungen der Handwerkskammer Pfalz. Gegenstand der Untersuchungen stellen sowohl die Gründe für einen Ausbildungsabbruch, als auch der Verbleib von Auszubildenden im Handwerk nach dieser Entscheidung dar.

Mit aktuell 48,5% der vorzeitigen Vertragslösungen belegt das Friseurhandwerk einen bundesweiten Spitzenplatz. In 95% der Fälle handelte es sich jedoch erwiesenermaßen um Betriebswechsler. 

Die Resultate belegen die Praxiserfahrung, indem die Untersuchungsergebnisse deutlich den hohen Anteil an Ausbildungsabbrüchen relativieren. Allerdings gibt die hohe Quote an Betriebswechslern Aufschluss über die große Unzufriedenheit der Auszubildenden in Bezug auf die Ausbildungsqualität.

Hier sind zusammenfassende sowie weiterführende Informationen samt Abbildungen zu finden, die vollständige Untersuchung zum Artikel 'Vorzeitige Vertragslösungen in der betrieblichen Ausbildung – Erkenntnisse zu Berufs- und Betriebswechseln in- und außerhalb des Handwerks' gibt es hier.

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